Backup Orgie und Netzwerkprobleme
Ausführlicheres dazu später, wenn die Orgie endgültig vorrüber ist, im Moment geht es mir darum, dass ich relativ viele Daten zwischen USB-Festlplatten hin und her kopiere. Hängen diese Platten per Hub am selben USB-Port ist das langsam, sehr langsam. Die Idee die eine Platte an den einen und die andere an den anderen USB-Port meines MacBooks zu hängen, ist mir erst gerade gekommen.
Mein aktuelles Setup besteht aus meinem MacBook, einem Windows-Laptop, der hier noch “rumstand” und einer Direktverbindung per Ethernet, wobei die eine Platte am PC, die andere am MacBook hängt. Damit habe ich gegenüber der ersten Methode meine Geschwindigkeit schon mal vervierfacht.
Es bestand aber das Problem, dass ich, wenn MacBook und PC per Ethernet verbunden waren, das MacBook (der PC auch, aber das ist mir wurscht) per W-LAN nicht mehr ins Netz will, weshalb ich während den stundenlangen Kopieraktionen nur mit der alten Linuxkiste ins Netz kann (ohne konfigurierten Mail-Client etc.).
Gerade hab ich angefangen dieses Problem nicht durch wildes Konfigurieren, sondern durch nachdenken zu lösen und bin auf die Idee gekommen nicht nur die letzte Stelle der IP-Adressen zu Ändern, sondern auch die Vorletzte, also statt 192.168.1.X zu verwenden, wie in unserem Heimnetz üblich einfach 192.168.2.X eingetragen und schon läuft die Kiste.
Jetzt werden die Platten umkopiert und ich kann gleichzeitig diesen Artikel einstellen.