Anbieterwechsel + Rufnummernportierung + iPhone
Ich habe im vergangenen Monat viel gelernt. Durch den Titel ist, denke ich, klar, worum es geht. Auch wenn sich so mein Anliegen quasi in 3 Worten zusammenfassen lässt, war mir am Prozess vorher einiges Unklar und um diese Unklarheiten zu beseitigen schreibe ich diesen Text.
Zusammengefasst lauten meine Erkenntnisse:
- Sofern ihr davon einen finanziellen Vorteil habt, schließt den neuen Vertrag auf jeden Fall im Internet ab. Ich war dank einiger Unsicherheiten gewillt mich in einem "Shop" beraten zu lassen und dafür etwas mehr zu zahlen. Das aber macht nichts leichter oder klarer sondern regt nur auf, denn die Verkäufer sind (Vorsicht, ich pauschalisiere jetzt ein wenig) ALLE nicht nett, nicht hilfsbereit und fühlen sich von Kunden gestört. Die Portierung der Rufnummer und das ganze restliche Gedöns ist auch online oder per Hotline zu erledigen und dafür muss man nicht mal vor die Tür.
- Es ist möglich einen neuen Vertrag abzuschließen, bevor der alte ausgelaufen ist und dann die Portierung vor dem 1. Tag nach Ablauf des Vertrages für den 1. Tag nach Ablauf des Vertrages beim neuen Anbieter zu beantragen.
- Dazu braucht man im Falle eines Prepaidvertrages eine Verzichtserklärung, die man vom alten Vertragspartner bekommt, ausfüllt und zurückschickt und mit der man auf evtl. übriges Guthaben verzichtet.
Des Weiteren benötigt man eine schriftliche Kündigungsbestätigung, die bei rein online operierenden Anbietern teilweise nicht leicht zu bekommen ist, die aber der neue Anbieter haben möchte, um die Portierung anzustoßen. - Allerdings lässt sich der alte Anbieter das freigeben der Rufnummer bezahlten (in meinem Fall bekomme ich mehr als diesen Betrag (hoffentlich) vom neuen Anbieter erstattet). Ich habe vom alten Anbieter 2 Dokumente bekommen (Kündigungsbestätigung und Verzichtserklärung) worin vermerkt war, das der Entsprechende Betrag (30,72 €) im Voraus zu entrichten sei, bzw. im Nachhinein mit einer Rechnung beglichen werden sollte. Hier widersprachen sich die Texte. Ich wählte die Rechnung. Das war falsch. Portiert wird also erst nächste Woche.Achtet also darauf und fragt besser noch mal nach, wann genau das Geld für die Freigabe der Rufnummer fällig ist.
- Dies ein Tipp, den ich evtl. so beherzigt hätte, wäre ich nicht leicht unterzuckert nach einer 4,5h Vorlesung zum Thema "Elektromagnetische Verträglichkeit" in einen o2 Shop gerannt:
Solltet ihr ein Telefon kaufen wollen, welches evtl. zur Zeit vergriffen ist, macht es evtl. Sinn erst das Telefon zu ordern und zu warten, bis ihr es abholen könnt, oder in Händen haltet und dann erst den neuen Vertrag abzuschließen. Das verhindert, dass ich den ersten Monat mit einer tollen neuen Simkarte ohne Telefon dasteht und ihr den Vertrag auch locker 'nen Monat später hättet abschließen können und somit auch einen Monat später angefangen hättet zu zahlen.
Ich denke, zwischen den Zeilen kann man erkennen dass ich mit dem Ablauf des Ganzen nicht glücklich war. Den Dampf habe ich akut auf Twitter abgelassen. Deshalb möchte ich mich darauf beschränken zu erwähnen, dass ich auf meinem Weg zum Vertragswechsel in 4 o2-Shops war, einen weiteren angerufen habe und mich in keinem ordentlich behandelt gefühlt habe. Das iPhone habe ich letztlich im Apple-Store gekauft, wo endlich nette Menschen waren : )
C auf dem Mac programieren
Um für die Programmierung eines kleinen Roboters an der Uni zu Hause ein bisschen vorzuarbeiten kam ich heute in die Verlegenheit C auf dem Mac programmieren zu wollen. Nachdem ich ein paar mal daneben gegoogelt hatte, sprang mich die doch recht einfache Lösung quasi an.
Natürlich hieß sie Xcode.
Xcode kommt auf der OS X DVD mit und muss nachträglich installiert werden. Darauf gehe ich hier nicht ein, da es wenig gibt, was einfacher zu googlen ist. Öffnet man nun Xcode, braucht man nur noch den Projekttyp Application, den Untertyp "Command Line Tool" und als Sprache C zu wählen und schon geht die Coderei los.
Ein wenig unschlüssig bin ich, ob man sich die Ergebnisse seines Gehackes auch direkt in Xcode anschauen kann (was bestimmt geht) und wenn ja wie. Mir reichte es per Terminal im Projektverzeichnis nach "/build/debug" zu wechseln und dort dann in Unix-manier mit "./Applicationsname" das Programm zu starten.
Auch wenn C auf dem Mac mehr kann, als auf dem Microcontroller war ich mit der Implementierung in C wesentlich näher am finalen Code, als Funktionen vorher grob in PHP zu schreiben und dann umzurödeln.
Plan für die Zukunft ist es auf jeden Fall mal eine nicht ganz so web-spezifische Skriptsprache zu erlernen. Im Moment würde ich mich ja auf Ruby stürzen, wenn nicht noch genug Zeug mit höherer Priorität auf mich warten würde.
Neue Ideen zu altem Recht – Doku zum Copyright
Nette Dokumentation zu dem, was derzeit mit dem Copyright passiert, oder passieren sollte. Heute schon raubkopiert?
Doku:"Was kommt nach dem Copyright" from Troy on Vimeo.
... und wann kommt endlich das, was nach dem Copyright kommt?
Bericht alter Medien zu neuem Problem
Ein hübsch kritisches Stück Video zu Uschis Sperrgesetz. Sollte der Aufschrei des Internets als Rascheln im Mediendschungel endlich Wiederhallen (scnr).
AVR Butterfly und der Leopard (OS X 10.5.7)
Wie hier im Archiv nachzulesen ist, habe ich immer mal wieder halbherzige Versuche unternommen meinen sog. Microcontroller Evaluation Kit am Mac zu Programmieren. Auf gut deutsch: Ich habe ein AVR Butterfly auf meinem Schreibtisch liegen und krieg es ums verrecken nicht hin ihn sinnvoll mit kompiliertem Code zu füllen. Wobei das Befüllen nicht das Problem darstellt. Zwischenzeitlich funktionierte alles sogar mal halbwegs, mit dem Problem, dass der Linker selbst gebauten Bibliotheken einbinden wollte. In jedem Fall hatte ich mit vielen unterschiedlich dummen Fehler zu tun und da ich im Netz auf viel Zeug, aber nicht auf das gestoßen bin, was ich suchte, gibt es jetzt hier das einzig wahre Tutorial.
Was man braucht:
AVR-Butterfly, Serielles Kabel, USB auf Seriell Adapter, CrossPack for AVR® Development
Serielles Kabel:

Das serielle Kabel (ich habe meins von einer alten Maus abgeschnitten) muss der Grafik entsprechend angeschlossen werden. Im Falle der hoffentlich standardisierten Beschriftung meines Steckers kommt (wenn man das Butterfly-Modul so hält, dass man die Beschriftung richtig herum vor sich hat) Pin5 des Steckers an den unteren der 3 Pins auf dem Modul, Pin 2 an den Mittleren und Pin 3 an den oberen.
USB auf Seriell Adapter:
Hier hatte ich Glück, dass der Adapter, der damals für einen PC gekauft wurde, am Mac funktionierte. Da die "Adresse" des Adapters im Makefile angegeben werden muss, ist es unabdingbar sie herauszufinden, dies geschah in meinem Fall über die Kommandozeile/das Terminal. Mit
ls /dev
bekommt man den Inhalt des Devices-Ordners zu sehen und hier sollte der Adapter nach installation der Treiber oder evtl. auch einfach so auftauchen. In meinem Fall setzt der Name des Gerätes sich zusammen aus tty, einer Unix spezifischen Kennung, PL2303, welches der Typbezeichnung des Adapters entspricht und einer Zufallszahl, die sich bei jedem an und abstecken des Teils ändert.
CrossPack for AVR® Development:
Vormals hies das Projekt AVR® MacPack, wurde aber aus Lizenzgründen umbenannt. Nichts desto trotz, holt man sich hiermit alles auf den Mac, was man braucht, um den Code zu kompilieren und auf das Modul zu schieben. Die Dateien werden in
/usr/local/CrossPack-AVR-"Datum der aktuellen Version"
abgelegt. Um später sinnvolle updaten zukönnen, gibt es das Verzeichnis auch ohne den Datumszusatz, wo dann Links auf die benutzen Dateien liegen, so dass die Systempfade bei jeder Installation erhalten bleiben und nur die Links auf die aktuelle Installation umgebogen werden. Eigentlich könnte der Ort der Files auch egal sein, denn da avr-gcc und avr-dude in den Systempfad eingetragen werden, funktionieren die Kommandos direkt, ohne ins Verzeichnis gehen zu müssen. Es befindet sich dort aber der Ordner
/usr/local/CrossPack-AVR/manual
hier liegen einige HTML-Files, die mehr oder minder Hilfreich sind. In jedem Fall ist die Installation des Pakets ein Kinderspiel (pkg-Installer) und falls man jetzt noch weiß, wie der USB auf Seriell Adapter heißt, ist der Rest quasi ein Kinderspiel.
Ran an den Speck:
Ich habe hier mal alles an Dateien zur Verfügung gestellt, was für ein kleines Beispielprogramm notwendig ist. Das ganze wurde im Rahmen eines Projektes an der Uni genutzt und besteht, aus 2 makefiles (makefile.avr und makefile). In makefile muss selbst noch ein bisschen Hand angelegt werden, denn hier muss an entsprechender Stelle der USB nach Seriell Adapter eingetragen werden (makefile ist gut kommentiert und die Stelle nicht zu verfehlen). Neben dem eigentlichen Programm in der main.c ist auch mit butterfly.h und butterfly.c gleich eine Bibliothek mit eingebunden.
Die vorbereiteten Dateien werden in einem Ordner verstaut und das Terminal geöffnet. Hier wechselt ihr in das entsprechende Verzeichnis und kompiliert alles mit
make all

An dieser Stelle hatte ich den Fehler gemacht den Anweisungen in der Doku vom CrossPack zu folgen, die nicht wirklich zum Ziel führte. Nach dem Kompilieren wuseln ungezählte Dateien im Ordner herum. Das eigentliche Produkt ist die main.hex, die nun mit AVR-Dude auf das Modul geflasht wird.
Also Modul per Adapter und seriellem Kabel an den Rechner stöpseln, die Stromzufuhr des Moduls kurz unterbrechen, um es zurück zu setzen (Batterie kurz anheben), jetzt mit dem Befehl
avrdude -p atmega169 -P /dev/tty.usbserial -c butterfly -V -U flash:w:main.hex
das Flashen anstoßen und den Joystick drücken. Anstatt "/dev/tty.usbserial" sollte natürlich die Adresse des eigenen USB auf Seriell Adapter im Befehl verwendet werden. Das Ergebnis sollte in der Kommandozeile schließlich so aussehen, wie im Bild. Wenn AVR-Dude danke sagt, ist alles gut. Jetzt noch den Stick nach oben bewegen, um das Programm zu starten und das Modul sollte nervig piepen.
Damit wäre der erste Schritt geschafft. Von jetzt an geht es um die "wirklichen" Probleme bei der Programmierung etc. Bei deren Lösung wünsche ich viel Erfolg :)
Mixdown
Einmal mit Profis arbeiten, dieser Gedanke, kommt sicher vielen ehrenamtlich tätigen in Wald und Flur öfters in den Sinn. Oft sind die mit der wenigsten Ahnung die lautesten und wissen alles und wenn schon nicht das, dann wenigstens alles besser.
Wie dem auch sei, ich betreue gerade ehrenamtlich die Technik rund um die Auftritte mehrere Künstler im Rahmen einer Festwoche anlässlich des 50-Jährigen unserer Kirchengemeinde. Ich bin selbst natürlich kein professioneller Licht- und Tontechniker, aber ich kenne einige, habe schon mit ihnen gearbeitet und hole mir dort immer wieder Rat.
Auf den heutigen Auftritt eines Kammerorchesters der Bochumer Symphoniker, hatte ich mich besonders gefreut. Ein Mitglied des Ensembles kam während einer früheren Veranstaltung persönlich vorbei und hat mit mir den Audioteil abgesprochen. Violine, Cello und Klarinette werden mit Mikros abgenommen, die er mitbringt, das Keyboard braucht einen Monitor und alles wird in die Stagebox eingestöpselt, ich mische ab und alles wird gut. Ihr Mischpult würden sie zu Hause lassen, da unseres auch nicht weniger kann.
Ich habe nicht schlecht gestaunt, als dieser Mensch (bitte nicht falsch verstehen, an ihren Instrumenten sind sie bestimmt spitze) mir offenbarte, dass er sein Behringer-Mischpult doch dabei hat und selbst auf der Bühne alles abmischt und mir über die Stagebox den MONO!!!-Mixdown zur Einstellung der Lautstärke zur Verfügung stellt.
Nichts mit war mit abmischen. Ein bisschen lauter und leiser konnte ich machen. Gerne hätte ich die 4 Instrumente akustisch aufgefächert. Den einen etwas mehr nach rechts, den aderen etwas nach links usw., um nur den deutlichsten Nachteil aufzuzeigen. Abgesehen davon wurde auch die Qualität durch das zweite Pult alles andere als besser. Am Mittwoch hatten wir eine Kabarettistin inkl. Keyboarder auf der Bühne (beide mir Mikros, sie sogar mit 2 (Gesang und Sprache)). Ebenfalls mit Monitoren auf der Bühne. Alle waren zufrieden und nichts brummte. Kaum kommt das 2. Pult ins Spiel brummt erst deren Monitor und nach dem Wechsel auf unseren brummt es in der ganzen Anlage. Das konnte ich zwar beheben, aber abgesehen, von den fehlenden Möglichkeiten und der schlechten Tonqualität hätten wir uns auch dieses Problem sparen können.
Richtig Spaß hatte ich dann noch mal beim Abbau, als das Keyboard rausgetragen wurde. Das selbe Modell besitzt jemand aus unserer Gemeinde und begleitet damit ab und zu unsere Jugendmessen. Auch kein Profi, aber er hat wenigstens einen ordentlichen Koffer dafür. Die Herren Profimusiker haben das Keyboard einfach mit einer weißen Wolldecke zugedeckt und zu zweit aus dem Zelt getragen. Sah aus, als ob es frisch gestorben war. Aber wahrscheinlich spielt er sonst auf einem Flügel, da kann das blöde Keyboard eh nicht mithalten und bekommt deshalb nur die Wolldecke und kein richtiges Case.
In diesem Sinne: Einmal mit Profis arbeiten.
P.S.: Nichts gegen das Können an den Instrumenten. Darin sind sie sicher klasse, aber was die Technik angeht, war das heute sicher keine Sternstunde und es hätte um Größenordnungen besser sein können.
Testartikel via MarsEdit
Da mir in letzter Zeit immer mehr Blogartikel im Kopf herumgeistern, davon aber die meisten immer noch im Kopf und nicht im Blog sind und mich ein Bug in der Safari4-Beta oder in WordPress davon abhält Links so einzufügen, wie es sich gehört, teste ich gerade MarsEdit. Das ist ein Offline Editor für Blogs (für den Mac), mit dem ich jetzt versuche die Barriere einen Artikel zu verfassen für mich niedriger gestalten will.
Kein Einloggen und warten mehr, bis endlich der Editor im Admin Interface geladen ist. Einfach das Programm anschmeißen und los. Noch sehe ich während ich Tippe weder die Möglichkeit Links einzufügen, noch Tags zu vergeben. Beides würde diese Art des Artikelschreibens von vorn herein disqualifizieren. Da das Web ohne Links aber nicht denkbar ist und die Tags von der bestehenden Artikel brav angezeigt werden, gehe ich davon aus, das beides irgendwo zu finden sein wird.
Somit heißt es jetzt für mich Screenshot machen, um herauszufinden, wie der Media-Workflow aussieht und anschließend nach den Tags suchen.
... so, Linkmöglichkeit ist schon gefunden ...
... so, bei den Bildern, sehe ich noch keine Möglichkeit Title- und Alt-Tags zu vergeben und die Größe wird auch nicht automatisch angepasst ...
... immer noch keine Tags ...
... ah, Tags lassen sich im Menü aktivieren ...
Damit wäre bis auf die Sache mit den Bildern alles super. Na mal sehen. Bin erstmal spontan begeistert. Nach dem Rest googel ich später mal. Ach und schönes HTML kommt dabei auch heraus :-)
Ausgesperrt
Beim Update auf Drupal 6.12 meiner Entwicklungsinstallation stieß ich gerade auf ein interessantes Problem. Ich hatte mich, nachdem ich den "Maintenance-Mode" aktiviert hatte, in dem die Seite den jeweiligen Besucher darauf hinweist, dass gerade an ihr gearbeitet wird, ausgeloggt.
Das hatte zu Folge, dass ich nur noch diese Nachricht zu sehen bekam, aber nichts mehr, um mich einzuloggen und den Modus der Seite wieder zu ändern. Lösung des Ganze war es händisch ein kleines "user" an die URL zu hängen. Daraufhin bekommt man das Login-Formular und dann klappt es auch wieder mit dem Online-Schalten der Seite.
1. Reaktion auf erfolgreiche Petition
Die erste Reatkion in der Tagesschau heute um 14.00 Uhr auf die mit 50 000 Unterzeichnern erfolgreiche Petition gegen die Internetsperren von Finanzminister von und zu Guttenberg:
"Es macht mich schon sehr betroffen, wenn pauschal der Eindruck entstehen sollte, dass es Menschen gibt, die sich gegen die Sperrung von kinderpornografischen Inhalten sträuben. Das ist nun wirklich einer der wichtigesten Vorhaben - in vielerlei Hinsicht."
Für meinen Teil, macht es MICH sehr betroffen, dass unsere Regierung plant die Kinderpornos zu sperren. Sie soll dafür sorgen, dass sie aus dem Netz verschwinden. Und die "vielerlei Hinsicht"en, in der diese Sperrung wichtig ist, machen mir Angst. Angeblich ist doch die einzige Hinsicht der einzige Zweck die Sperrung von Kinderpornos. Im Bezug auf die anderen Hinsichten, ahne ich Übles, schließlich haben die ersten Verlage schon die Sperrung von Rapidshare gefordert und wenn die Infrastruktur und die Gesetzeslage erst einmal stimmt, wird weiter gesperrt ... brrr
