provisorische Pulsweitenmodulation
scnr
Es ist vollbracht und wieder waren die letzten Probleme deutlich kleiner, als von mir vermutet. Somit habe ich gerade das erste mal ein Programm, dass auf dem Mac geschrieben wurde, auf dem Mac kompiliert und auf das Butterfly-Modul geflasht, es gestartet und es piept (was es auch soll).
Werde irgendwann versuchen mit soweit mit XCode auseinander zu setzen, dass kompilieren und flashen auf Knopfdruck geschieht, um einen ordentlichen Workflow hinzubekommen.
Habe gerade mal wieder ein Hörbuch auf CD vor mir liegen. An sich eine tolle Sache, wie ich finde. Kann man sich das lästige rippen sparen, um das Buch auf dem MP3-Player zu hören, aber wieso verdammt bekommt es niemand hin MP3s mit ordentlichen ID3-Tags auf die Silberlinge zu pressen?
Im Bezug auf ID3 Tags sind Hörbücher auf Audio-CDs schon nett. Mittlerweile bekomme ich zu fast jedem Hörbuch ordentliche Tags aus dem Netz und fix zwo drei hab ich sinnvoll beschriftete MP3s in meiner Playlist. Wieso geht das nicht bei MP3s auf CDs, für die man Geld bezahlt hat?
In diesem spezielle Fall liegt mir eine CD vor, auf der zwar die einzelnen Dateien halbwegs ordentliche benamst sind (heißt, nummeriert UND mit dem Titel des Hörbuchs versehen), aber in den ID3-Tags steht nur die Tracknummer. Da jenes Hörbuch scheinbar von CDs gerippt wurde, sehe ich in meiner Playlist jetzt jeden Track 4 bis 5 mal. An weitere Merkmale, wie Titel, Künstler etc. wurde schon gar nicht gedacht.
Werde mir jetzt als einen der 5 Track_01 heraussuchen und sehen, welcher der Anfang des Hörbuches sein könnte (… ja ich weiß, ich werde nach Dateinamen sortieren und die Tracks selbst editieren …).
Ausführlicheres dazu später, wenn die Orgie endgültig vorrüber ist, im Moment geht es mir darum, dass ich relativ viele Daten zwischen USB-Festlplatten hin und her kopiere. Hängen diese Platten per Hub am selben USB-Port ist das langsam, sehr langsam. Die Idee die eine Platte an den einen und die andere an den anderen USB-Port meines MacBooks zu hängen, ist mir erst gerade gekommen.
Mein aktuelles Setup besteht aus meinem MacBook, einem Windows-Laptop, der hier noch “rumstand” und einer Direktverbindung per Ethernet, wobei die eine Platte am PC, die andere am MacBook hängt. Damit habe ich gegenüber der ersten Methode meine Geschwindigkeit schon mal vervierfacht.
Es bestand aber das Problem, dass ich, wenn MacBook und PC per Ethernet verbunden waren, das MacBook (der PC auch, aber das ist mir wurscht) per W-LAN nicht mehr ins Netz will, weshalb ich während den stundenlangen Kopieraktionen nur mit der alten Linuxkiste ins Netz kann (ohne konfigurierten Mail-Client etc.).
Gerade hab ich angefangen dieses Problem nicht durch wildes Konfigurieren, sondern durch nachdenken zu lösen und bin auf die Idee gekommen nicht nur die letzte Stelle der IP-Adressen zu Ändern, sondern auch die Vorletzte, also statt 192.168.1.X zu verwenden, wie in unserem Heimnetz üblich einfach 192.168.2.X eingetragen und schon läuft die Kiste.
Jetzt werden die Platten umkopiert und ich kann gleichzeitig diesen Artikel einstellen.
… bin ich bei meinen Versuchen meinen AVR-Mikrokontroller am Mac zu programmieren.
Nachdem die letzten Versuche in diese Richtung schon etwas her sind, habe ich heute das Butterfly-Modul erfolgreich mit dem Mac geflasht. Somit hängt es nur noch am kompilieren.
Hier hab ich es bis jetzt mit dem Anpassen des Beispiels vom AVR-Mac-Pack und dem versucht, was das IDE unter Windows dem avr-gcc sagt. Leider beides bisher ohne Erfolg. Ich muss aber gestehen, dass die Versuche eher halbherzig waren ;-)
Wenn ich es dann endlich geschafft habe auf dem Mac mein Beispielprogramm ordentlich zu kompilieren und auf das Board zu flaschen, wird der nächste Schritt die Anbindung an XCode sein. Hier hatte ich mit dem Demo vom AVR-Mac-Pack bisher wenig Erfolg. Hier gilt es wohl wenn die einzelnen Schritte im Terminal funktionieren XCode beim Klick auf Build bzw. Run dazu zu bewegen jeweils das Kompilieren bzw. das Flashen auszuführen.
Wie das im einzelnen läuft, ist mir noch Schleierhaft, aber was noch nebulös ist wird schon irgendwann klarer werden.
Ich spare mir jetzt hier die Links zur Software, die ich hier benutzt habe. Ich arbeite wie gesagt hier an einem Schritt für Schritt Tutorial, das ich für diesen Anwendungsfall vermisse, somit wird, wenn alles irgendwann läuft eine ausführliche Anleitung nachgeliefert.
Nachdem ich eh mit dem Webshop der Firma Reichelt auf Kriegsfuß stehe (deshalb hab ich jetzt 2 Kataloge … bei interesse bitte melden), wurde ich falsch beliefert. Da der Preis des falsch gelieferten Bauteils die Kosten für eine mögliche Rücksendung aber wohl unterbieten würde, habe ich per Mail angefragt, ob ich das falsche Bauteil wirklich zurück schicken soll, oder mir einfach so das richtige zugesand wird.
Es wurde mir prompt versichert, dass ich das falsche Bauteil aus Kostengründen behalten kann und das neue zugeschickt bekomme. Hat alles wunderbar geklappt. Danke Reichelt.
Gerade eben war der Postbote da und ich lasse Euch hiermit grafisch an dem teilhaben, was er mir mitgebracht hat.

Nichts gegen die Lieferung. Reichelt hat sich meiner Meinung nach Vorbildlich verhalten und Fehler passieren jedem mal, aber hätte für ein Bauelement mit einer ungefähren Größe von 3mm x 3mm x 2mm nicht auch ein Brief gereicht?
Nachdem ich Ende letzter Woche leicht krank, aber mit vielen Fotos von der diesjährigen Meßdienerfahrt zurück gekommen bin, lichtet sich hier langsam das Fotodickicht.
Dazu muss ich sagen, dass ich mich zur Fahrt das erste mal wirklich intensiv mit meiner Kamera auseinandergesetzt habe (EOS 450D im Juli gekauft). Vorher hatte ich eine Canon Powershot G5, daher war mir das Bedienkonzept von Canon schon geläufig. Im Norwegenurlaub, hatte ich ja Urlaub und war schlicht zu faul die letzten Unklarheiten mittels Anleitung zu beseitigen.
Durch den Fotopodcast “Happy Shooting” war ich dann aber sowas von motiviert schöne Fotos zu schießen und meine Kamera zu erkunden, dass ich dies in der letzten Woche ausgiebig getan habe.
So habe ich in 6 Tagen, an denen ich aktiv fotografiert habe ca. 1200 Bilder gemacht, von denen man sich einige anschauen kann ohne Augenkrebs zu bekommen.
Nebenbei möchte ich hier noch einstreuen, dass ich einen weiteren Grund gefunden habe die Fotos mittels Card-Reader auf den Rechner zu schaufeln. Ich dachte nämlich bis gestern noch ca. 900 Fotos gemacht zu haben und habe dann zusammen mit meiner Besseren Hälfte Fotos gefunden, die wohl weil der Kamera der Strom fehlte nicht übertragen wurden. Es gab zwar mal eine Fehlermeldung …. aber … naja, klick und weg, so hätte ich mir fast 300 Fotos entgehen lassen. Per Card-Reader wäre das nicht passiert.
In diesem Sinne – hört “Happy Shooting” und schaufelt die Bilder per Card-Reader auf den Rechner.

Der Simulator (rechts) ist dem Livestream ein paar Sekunden vorraus und ist seit dem Update heute sooooo hübsch ;-)
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